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Klaviere - Mechanik, die klingt
Den Aufbau eines Klavieres kennt doch eigentlich jeder. Was, nicht? Dann bedarf es natürlich einer Erklärung. Ein Klavier ist im Endeffekt nichts anderes als eine große Gitarre. Eine Gitarre sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Eine Gitarre besteht ja aus gespannten Saiten, die klingen, wenn man sie anschlägt. Genau so verhält es sich in einem Klavier. In dem riesigen Korpus sind die Saiten aufgespannt (ja, für jede Taste eine Saite!), die mit einem kleinen Hämmerchen mit Filzaufsatz angeschlagen werden, wenn man eine Tast drückt. Für jede Taste eine Saite und ein eigenes Hämmerchen. Das Hämmerchen liegt auf der Saite auf, solange die Taste nicht gedrückt ist. Solange wie die Taste gedrückt wird, haut das Hämmerchen kurz auf die Saite und bleibt dann angehoben, bis man die Taste wieder loslässt. Je länger man die Finger auf der Taste hat, desto länger klingt die Saite, da der Hammer ja oben ist.
Klaviere werden gerne zum Komponieren von Songs benutzt. Die bekanntesten Vertreter, die ihre Songs fast ausschließlich mit Klavier schreiben, sind zum Beispiel Herbert Grönemeyer und Dieter Bohlen! Man kann also auch Pop-Musik damit machen. |